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Liedermacher und Volkssänger Frank Rennicke als Kandidat für das Bundespräsidentenamt ernannt
Am 5. April 2009 wurde auf dem Bundesparteitag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands der bekannte Liedermacher Frank Rennicke als Kandidat für das Bundespräsidentenamt präsentiert.
Der Künstler tritt als gemeinsamer Kandidat der NPD und der DVU zur Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai an.
Mit Frank Rennicke steht erstmalig ein jüngerer Vertreter aller heimatbewußten Deutschen zur Wahl, der durch seine Volksnähe und Bodenständigkeit ein anderes Bild darbietet, als von den Massenmedien über „Rechts” gerne dargestellt wird.
Frank Rennicke ist Jahrgang 1964, gelernter Elektro-Installateur, Hausgerätetechniker und Fachberater im technischen Außendienst. Er ist verheiratet und Vater von sechs Kindern. Aufgewachsen in Niedersachsen mit väterlichen Wurzeln in Anhalt, lebte seit seiner Eheschließung bei Stuttgart und seit einigen Jahren nun bei Rothenburg ob der Tauber in Franken. Dort baute er für seine Familie in Eigenleistung ein Haus und baute auch ein bäuerliches Anwesen mit Gleichgesinnten aus. Seit über 25 Jahren politisch interessiert war er Haupt-Schülersprecher einer Schule und gegen die deutsche Teilung tätig. Seit über zwei Jahrzehnten ist er als Liedermacher in über 1000 Auftritten in den deutschsprechenden Gebieten und darüberhinaus bis Moskau, London und Paris unterwegs. Er versteht sich als die nationale Antwort auf Hannes Wader.
Udo Voigt stellte in seiner Rede beim Bundesparteitag heraus, daß mit der Kandidatur Rennickes ein über Parteigrenzen und verschiedenen Strömungen allgemein bekannter und geschätzter Patriot das bessere Deutschland würdig vertritt. Frank Rennicke setzt auch durch seine Kandidatur ein klares Zeichen gegen die Meinungsdiktatur der BRD-Gegenwart und den Volksverhetzungs-Paragraphen (§130 StGB). Rennicke wurde zusammen mit seiner in Sippenhaft angeklagten Frau mehrfach zu Unrecht verurteilt, was das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom März 2008 belegte (BvR
1753/03). Paragraphen wie der §130 StGB der BRD sind weltweit einzigartig und eines Rechtsstaates unwürdig. Er macht
deutlich, wie es hierzulande um die Meinungsfreiheit steht, der jedes Jahr tausende Unschuldige wegen „Meinungsverbrechen” abgeurteilt werden.
Der Liedermacher Frank Rennicke erklärte bei einem Pressegespräch, er tritt nicht aus Selbstüberschätzung an, sondern um dem namenslosen kriminalisierten Deutschfühlenden und von einer Politmafia ausgepreßten deutschen Familien ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Wo abgehalfterte PDS-Nachfolger Krimischauspieler ins Rennen schicken und durch die „Etablierten” Globalisierungsbefürworter das höchste Bundesamt angeboten werden, darf eine nationale Opposition nicht schweigen. Mit Frank Rennicke tritt erstmalig ein Handwerker und Künstler für das höchste Amt an, der repräsentativ aus der Mitte des Volkes kommend diese auch vertritt.
www.rennicke.here.ws (08. 04. 2009)
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